Eigenbluttherapie

Eigenblutbehandlungen werden schon seit über 100 Jahren angewendet.

Entfernt man körpereigenes Blut aus dem Gefäßsystem und spritzt es wieder, kommt ein Prozess der Heilung in Gang.

Forschungen wiesen nach, dass sich die Anzahl der Leukozyten und Killerzellen nach Eigenblutinjektion deutlich vermehrten und so das Immungedächtnis des Organismus geweckt wird.

Kleine Patienten (ca. bis 10 Jahre), die sich nicht gern Blut abnehmen lassen und Patienten, die sehr empfindlich mit Nadeln sind, können mit einer abgewandelten Variante behandelt werden. Dabei wird aus einem Blutstropfen nach Bearbeitung ein Mittel in Tropfenform eingenommen.